Ungewollt schwanger was nun

Ungewollt schwanger

ungewollt schwangerDie vage Vermutung wird zur Realität! Ungewollt schwanger stellt das gewohnte Leben komplett auf den Kopf. Der Situation ausgeliefert, im Schockzustand und das mit geballter Dimension und außerhalb der Vorstellungskraft. Tausend Fragen ohne vernünftige Antworten schnüren das normale Denken ein. Doch jeder Ausnahmezustand bedarf einer Strategie und dem entsprechenden Lösungsansatz. Vorrangig zählt, wie wurde man schwanger. In einer Beziehung, bei einem One-Night-Stand, oder schlimmstenfalls durch eine Vergewaltigung. All das hat Auswirkungen, ob man abtreibt oder nicht.

Wie hoch ist das Schamgefühl

Anfänglich prangert das Schamgefühl wie ein Damoklesschwert über die Betroffenen. Doch nach und nach schwindet die Scham und eine gewisse Vorgehensweise setzt ein. Denn das „Problem“ wächst von Tag zu Tag. Wichtig ist dabei, was man selbst will. Familie, Freunde, vielleicht sogar der Partner können einem eine Entscheidung und deren Ausgang nicht abnehmen. Somit sollte sich niemand beeinflussen oder gar ins Box Horn jagen lassen. Denn Fehlentscheidungen die unter Druck ausgeübt wurden, bereut man so oder so, sein ganzes Leben lang. Für Gespräche ohne Vorurteile gibt es Beratungsstellen, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ungeplant schwanger werden ist sicher kein Einzelfall, aber ein Weg der zu meistern ist.

ungewollte Schwangerschaft

 

An wen sollte man sich zuerst wenden?

Nun heißt es Schritt für Schritt vorgehen. Also nicht die Flinte ins Korn werfen, sondern eine bereits erwähnte Beratungsstelle aufsuchen. Es bieten sich dabei Hilfestellungen an, die keiner Beeinflussung unterliegen. Die geschulten Beraterinnen wie z.B. bei pro familia, werden dabei zur wertvollen Stütze mit einem stets offenen Ohr. Somit geht es nicht nur um „schwanger was nun“, sondern um Perspektiven sowie psychosoziale Gespräche. Vor allem um soziale und finanzielle Hilfen, des Weiteren um persönliche und familiäre Beziehungsprobleme. Es ist sicher kein Seelenstriptease, es ist vielmehr ein gut geschnürtes Gesamtpaket. Denn ungewollt schwanger wird perfekt aufgefangen und auch streng vertraulich behandelt. Auch bleiben die Beratungsgespräche auf Wunsch anonym. Somit gerät niemand in Bedrängnis und kann sich voll und ganz fallen lassen. Ein wichtiger Aspekt, der einiges leichter und mit klaren Vorstellungen ertragen lässt.

Welche Foren, Blogs oder Internetseiten helfen?

Wer das Bedürfnis hat sich auszutauschen, dem hilft das Internet. Dennoch sollte man bedenken, ungewollt geschwängert werden, immer noch mit sich selbst auszumachen. Zudem die Probleme anderer, nicht zu seinen eigenen werden lassen. Denn das eigene wächst und gedeiht im Bauch. Doch für Tipps und um sich seine Sorgen von der Seele zu schreiben, sind einige Foren und Blogs gute Begleiter, denen man niemals Rede und Antwort stehen muss.

www.eltern.de/foren/ungewollte-schwangerschaft
https://www.vice.com/…/wie-sich-dein-leben-verndert-wenn-du-ungeplant-schwanger…
https://vergissmeinnicht.blog/2017/08/23/ungewollt-schwanger

ungewollte Schwangerschaft

 

Zudem gibt es Internetseiten die staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen vor Ort aufzeigen.

• Pro familia
• Arbeiterwohlfahrt
• Deutsches Rotes Kreuz
• Donum Vitate

Aber auch Frauenberatungsstellen, Frauenzentren und der Frauenarzt nehmen sich dem schwanger was nun an.

Die Frage ob man das Kind austrägt oder abtreibt

ungewollt geschwängert In dieser Situation die sich wie ein Puzzle zusammensetzt, kommt es zudem auf die äußeren Einflüsse an. Ungewollt schwanger muss noch lange nicht das aus, für ein ungeborenes Leben sein. Ist es nicht der richtige Zeitpunkt, finden sich Mittel und Wege, sich und dem Kind eine Chance zu geben. Abtreibungen können niemals mehr rückgängig gemacht werden. Tief in der Seele bleibt der Schwangerschaftsabbruch meist bestehen. So sollte er in letzter Konsequenz in Erwägung gezogen werden.

Wer Alleinerziehend und mittellos ist, dem bieten sich spezielle Mutter-Kind-Einrichtungen an. Auch werden therapeutische und so sozialpädagogische Angebote bedürfnisgerecht zugeschnitten. Auf Lebenssituationen wird eingegangen und ein Weg für die Zukunft geebnet.

Adoption:
Wer nicht Mutter sein kann und möchte, dem steht ebenfalls die Adoption frei. Sicher nicht einfach, aber dem neuen Leben gerecht. Denn hier können Eltern sich den sehnlichen Wunsch eines „eigenen“ Kindes erfüllen. Diese müssen hohe Auflagen und Anforderungen erfüllen, damit dem kleinen Erdenbürger die Welt zu Füßen liegt.

Babyklappen:
In einigen Großstädten nehmen sich Babyklappen der Neugeborenen an. Sicher nicht die feine englische Art, aber ein Weg dem Sprössling eine Chance zu geben. Seit 1999 ist diese Methode an einigen Kliniken gängig. Völlig anonym wird der Nachwuchs abgelegt und unter die Obhut des Jungendamts gegeben. Danach wird es an eine passende Pflegefamilie weitervermittelt.

Doch es gibt auch Ausnahmen und die stellt eine Vergewaltigung dar. Ein Leben lang würde das Kind an diesen grausamen Akt erinnern. Man wurde ungewollt geschwängert und das mit Gewalt. Ein Alptraum der zudem psychologischer Hilfe bedarf. Denn das ungeborene Leben das man in sich trägt, ist ein Teil von ihm. Viele Mädchen und Frauen stoßen es bereits gedanklich ab. Somit ist eine Abtreibung unausweichlich, um wieder sein Selbstwertgefühl zu erhalten.

Daher darf ein Schwangerschaftsabbruch niemals verurteilt werden. Viele Gründe, Situationen und Vorfälle lassen oftmals keine andere Möglichkeit zu.

Ungewollt schwanger und was nun

Hier gibt es Fristen und Fakten zu klären. Eine Abtreibung ist bis zur zwölften Woche nach der Empfängnis völlig legal. Dieser Eingriff kann stationär wie ambulant durchgeführt werden. Zusammenfassend ist es nach dem Gesetz (StGB §218/219) rechtswidrig, dennoch aber straffrei. Doch die oben aufgezeigten Eventualitäten, lassen die Abtreibung als letztes Mittel ansehen. Der Entschluss liegt selbstverständlich und im Sinne der jeweiligen Frau.

Was ist also zu tun bei Feststellung einer ungewollten Schwangerschaft?

Ob eine einmalige Verhütungspanne oder welch andere Faktoren immer eine Rolle spielen, schnelles Handeln ist nun angesagt.

Demnach stehen 3 Varianten zur Auswahl:

• Eine Schwangerschaft abbrechen (die sogenannte Abreibung)
• Die Schwangerschaft fortsetzen und das Kind behalten
• Schwangerschaft fortsetzen und das Kind zur Adoption freigeben

Schnelle Hilfe bieten dabei die angesprochenen Beratungsstellen und der Frauenarzt an. Denn die Zeit drängt um eine Entscheidung fürs Leben mit dazugehöriger Lebensqualität zu treffen. Ungewollt schwanger wird jede zehnte Frau in Deutschland und hierfür bietet sich in allen Städten Hilfe an, wenn man sich auch annimmt.

Was manchen Frauen unverhofft passiert, ist für andere der Wunsch der in Erfüllung gehen soll.

ungewollte Schwangerschaft

 

Schwanger werden Tipps

Sicher wären viele Frauen froh ungeplant schwanger zu werden. Gerade, wenn der Kinderwunsch seit langem ansteht und dennoch nicht eintreffen mag. Hier heißt es schon mal, in der Ruhe liegt die Kraft. Sex nach Fahrplan oder unter Druck, erfüllt selten den Traum bald Eltern zu werden. Doch mit einigen „schwanger werden Tipps“ kann aus dem lang ersehnten Traum, Realität werden.

• Gesunde Ernährung ist das A und O
• Stress und Hektik vermeiden
• Frühzeitig auf Geschlechtserkrankungen untersuchen lassen
• Genussgifte einschränken (Kaffee, Alkohol und Nikotin)
• An fruchtbaren Tagen alle 2 Tage Geschlechtsverkehr
• Ausreichend Vitamine und Folsäure zu sich nehmen
• Regelmäßige Bewegung

Aber auch körperliche Voraussetzungen und funktionelle Strukturen, wie der Hormonstoffwechsel, müssen stimmig sein.

Eine Entscheidung fürs Leben

ungewollt schwangerWer nicht den Wunsch hat eine Familie zu gründen und ungewollt schwanger wurde, dessen Pläne richten sich nach anderen Maßstäben. Knapp 100.000 Frauen entscheiden sich pro Jahr für die Abtreibung. Niemals ein leichter Entschluss, der von heute auf morgen gefällt wurde. Denn es ist die Entscheidung über Leben und Tod. Doch heute gehen wir mit den Zeichen der Zeit. Ob die anonyme Babyklappe oder die Adoption, ein Schwangerschaftsabbruch muss nicht immer sein. Beratungen sind in allen Bundesländern kostenlos und der Schweigepflicht untergeordnet.

Ein Tabuthema das mit großen psychischen Belastungen einhergeht. Schuldgefühle, Trauma und Depressionen gesellen sich zur Abtreibung hinzu. Doch wer ungewollt schwanger wird, kann auch ja sagen. Was spricht gegen das Neugeborene, bedeutet es nicht auch Glück und Zufriedenheit. Lebensumstände können angepasst und geändert werden. Alls das ist vor einem Abbruch zu bedenken. Mutter sein für manche das größte Glück auf Erden, das man auch alleine bewerkstelligen kann. Denn eine Geburt verbindet auf Lebzeiten.

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